Konsumgüter Design

Als Konsumgüter werden Produkte bezeichnet, die man aus dem privaten Alltag kennt. Als Beispiele sind hier Büroartikel, Leuchten, Küchenprodukte, Sanitärprodukte und natürlich Elektronikartikel zu nennen.
In diesem Bereich ist die Funktion der Produkte sehr häufig vergleichbar. Das Design bekommt daher hier einen ganz besonderen Stellenwert, wird häufig zum einzigen Unterscheidungsmerkmal neben Marke und Preis.
Die Designentwicklung muss sich hier intensiv mit den jeweiligen Zielgruppen auseinandersetzen und daraus Designkonzepte und Unterscheidungsmerkmale entwickeln, die Produkte ansprechend und überzeugend machen.

Die klassischen Designaspekte wie Form, Farbe, Materialität, Haptik und Ergonomie sowie Naming und Branding sind im Konsumgüterbereich von besonderer Bedeutung. Design muss heute aber auch Eigenschaften wie Geräusche, Signaltöne und Gewicht eines Produktes betrachten. All diese Eigenschaften zusammen genommen bilden die userexperience, die Gesamtwahrnehmung und Bewertung eines Produktes mit allen Sinnen. Darüber hinaus versuchen wir bei defortec immer neue Ideen zum Gebrauch zu entwickeln, die einen spürbaren Mehrwert des Produktes bieten. In der Kombination aus perfekter Gestaltung und zusätzlichem Gebrauchsnutzen entsteht aus unserer Sicht das perfekte Produkt.

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Good to know...

Ein kleines Glossar, das die Verständigung über Design vereinfachen soll. Zum Glossar
"Gute Form"

Der Begriff „Gute Form“ ist dafür da ein Design zu charakterisieren. Es wurde oft im Zusammenhang mit dem Funktionalismus gebracht. Eine „Gute Form“ kann Sicherheit, Ergonomie, Sachlichkeit, Nützlichkeit, Sparsamkeit und Lebensdauer ausdrücken. Der Begriff „Gute Form“ stammt von einem gleichnamigen Buch, von Max Bills (1957).


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