Dem Täter auf der Spur

Beweismittelscanner Eviscan

EVISCAN bietet ein einzigartiges Verfahren für die berührungslose Spurensicherung. Das Beweismittel wird ohne den Einsatz gesundheitsschädlicher Stoffe optisch digital erfasst, Täterspuren werden automatisch erkannt und gesichert. Durch die berührungslose Erfassung wird die Beschädigung der Spur oder eines Fingerabdrucks verhindert und ist somit reproduzierbar.

Konsequente Umsetzung des Clean-Design Gedankens

Dieser zeigt sich in den glattflächigen Körpern sowohl im Außen- als auch im Innenbereich des Gerätes. Die perfekt zu reinigende Glasarbeitsfläche mit integrierter Glastastatur vermeidet direkte Verunreinigungen der Beweisstücke durch Schmutz oder fremden DNA-Partikeln. Die integrierte und vielseitige Höhenverstellbarkeit ermöglicht höchste Flexibilität bei der Produkterfassung.

Red Dot 2012

Als perfekter Abschluss dieses Projektes wurde Eviscan mit dem Red Dot Design Award 2012 ausgezeichnet. In der Jury-Begründung lautet es:

"Der Scanner besticht durch sein puristisches Äußeres. Er vermittelt Sicherheit im Gebrauch und in den Untersuchungsergebnissen."

Der Beweismittelscanner wurde ebenfalls für den German Design Award 2013 nominiert. Bereits die Nominierung bedeutet eine Auszeichnung für defortec.


www.red-dot.org
www.eviscan.com

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Good to know...

Ein kleines Glossar, das die Verständigung über Design vereinfachen soll. Zum Glossar
"Selektives Lasersintern"

Das selektive Lasersintern wird hauptsächlich für den Prototypenbau verwendet. Es dient zu einer schnellen Herstellung von Mustern, oder Modellen. Es gehört zu den additiven Fertigungsverfahren – räumliche Strukturen werden durch Sintern mit dem Laser hergestellt. Es handelt sich dabei um ein generatives Schichtbauverfahren, das Muster wird Schicht für Schicht hergestellt. Dabei werden dreidimensionale Geometrien erstellt, die sich durch herkömmliche Fertigung (mechanisch/gieß technisch) nicht fertigen lassen. Im Moment wird das Selektive Lasersintern ausschließlich für Prototypen verwendet, allerdings soll die Technologie in Zukunft ebenso für die Rapid-Manufacturing/Tooling Verfahren eingesetzt werden.